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Foto: Kerstin Gohl

Allgemein
Dienstag, 14.05.2024 09:07 Uhr | Axel Schulten

Erfolgreiche Unterstützung für die DeSEK

Der Fußballoberligist ETB Schwarz-Weiß Essen unterstützt bekanntlich die DeSEK – Deutsche Stiftung zur Erforschung von Krebskrankheiten – und hat die Stiftung beim Heimspiel gegen den KFC Uerdingen umfangreich vorgestellt. Frau Ingrid Hiesinger – Vorsitzende des Kuratoriums der DeSEK – gab vor der Partie beim ETB-Talk am Spielfeldrand interessante Einblicke in die Stiftungsarbeit und versorgte die anwesenden Fußballfans mit Informationen rund um die DeSEK. Gleichzeitig wurden im Uhlenkrug-Stadion auch Info-Flyer verteilt und Geld gesammelt, um die wichtige Arbeit der Stiftung zu unterstützen.

Der ETB freut sich sehr, dass bei der Sammlung 1050,- Euro zusammengekommen sind, die der DeSEK übergeben werden konnten. Zusätzlich haben die Schwarz-Weißen vor dem Spiel Frau Hiesinger auch ein gerahmtes ETB-Trikot mit Autogrammen überreicht, das auf einer späteren Benefiz-Gala versteigert wird.

Die DeSEK – Deutsche Stiftung zur Erforschung von Krebskrankheiten hat es sich seit 2008 zur Aufgabe gemacht, die Erforschung von Krebskrankheiten zu unterstützen und auf diese Weise einen entscheidenden Beitrag zu leisten, dass Krebskrankheiten zukünftig besser therapiert und letztendlich sogar verhindert werden können. Die Stiftung unterstützt dabei in erster Linie die Grundlagenforschung: Wie entstehen Krebszellen? Was begünstigt das Wachstum von Tumoren? Wie reagieren Krebszellen auf bestimmte Behandlungsmethoden? Aufbauend auf neuen Erkenntnissen können sowohl innovative Ansätze zur Vorbeugung und Diagnose von Krebskrankheiten als auch moderne Therapieverfahren mit besserer Wirksamkeit entwickelt werden. Weitere Informationen gibt es unter www.desek.de auf der Homepage der DeSEK.

„Unser ETB“ – Ein Verein mit Herz!

(AS)

Bildunterschrift (von links): Ulrich Würdig (Mitglied der DeSEK-Stiftung), Günther Oberholz, Karl Weiß, Ingrid Hiesinger (Vorsitzende des Kuratoriums der DeSEK), Axel Lechtken, Gerhard Eßler.

Foto: Kerstin Gohl