Nach der unnötigen 1:2-Niederlage und schwachen Leistung am vergangenen Wochenende beim SC St. Tönis, sind die Spieler des ETB Schwarz-Weiß Essen am Samstag auf direkte Wiedergutmachung aus. Dann steht für die Mannschaft von ETB-Coach Damian Apfeld das Nachholspiel gegen den VfB Homberg an, das Ende Oktober den damaligen Regenmassen zum Opfer fiel. Da zurzeit Umbauarbeiten am heimischen Uhlenkrug stattfinden, steht für die Schwarz-Weißen eine Premiere an: Erstmalig in ihrer Vereinsgeschichte tragen sie ein Meisterschaftsspiel der Oberliga Niederrhein im Manfred-Scheiff-Stadion auf der BSA „Am Krausen Bäumchen“ (Rellinghauser Str. 321, 45136 Essen) aus. Der Anpfiff der Partie erfolgt um 14.30 Uhr.

Nach 14 Spielen hat der VfB Homberg 17 Zähler auf der Habenseite und liegt damit nur einen Punkt hinter dem ETB auf dem zwölften Tabellenplatz in der Oberliga Niederrhein. Trainiert wird die Mannschaft seit der Spielzeit 2022/23 wieder von Stefan Janßen, der auch schon von 2015 bis 2020 Coach in Homberg war. Der 53-Jährige ist in Essen wahrlich kein Unbekannter, denn von 1995 bis 2004 lief er als Abwehrspieler im Trikot der Schwarz-Weißen auf und bestritt 220 Oberligaspiele für den ETB. In der Saison 2013-14 war er als Cheftrainer der ersten Mannschaft am Uhlenkrug tätig. Die Schwarz-Weißen treffen am Sonntag nicht nur auf die ehemaligen Trainer Stefan Janßen und Markus auf der Heiden (Torwart-Trainer), sondern auch auf ihre Ex-Spieler Bilal Akhal und Justin Walker.

ETB-Trainer Damian Apfeld zum Nachholspiel am Samstag: „Homberg ist eine gestandene Oberligamannschaft, die durch den Sieg gegen Schonnebeck mit Rückenwind nach Essen kommt. Sie haben am Samstag natürlich das Ziel, in der Tabelle an uns vorbeizuziehen. Das müssen wir verhindern. Es geht bei uns wieder mal darum, auf das letzte Spiel eine Reaktion zu zeigen. Das war nämlich grottenschlecht, das muss man auch ehrlich so benennen. Für uns wird es darum gehen, dass wir wirklich in jedem Bereich das Maximum auf den Platz bekommen. Das wird wichtig und entscheidend sein. Es ist natürlich kein Vorteil, dass wir nicht am Uhlenkrug spielen. Das interessiert uns aber nicht, denn es ist nicht relevant, wo du spielst, sondern dass du die richtige Leistung abrufst.“

Im Lazarett der Schwarz-Weißen befinden sich Michele Cordi, Fatih Özbayrak, Arman Corovic, Prince Kimbakidila und Christian Gojani.

(AS)

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