Am Sonntag steht für den ETB Schwarz-Weiß Essen beim letzten Meisterschaftsspiel der Hinrunde die weiteste Auswärtsfahrt in der Oberliga Niederrhein an: Das Team von ETB-Coach Damian Apfeld muss dann knapp 100 Kilometer zum 1. FC Kleve 63/03 in die holländische Grenzregion an den unteren Niederrhein reisen. Beide Mannschaften standen sich bereits am 27. September gegenüber, als die Schwarz-Weißen in der zweiten Runde des Niederrheinpokals mit 1:0 – durch einen Treffer von ETB-Goalgetter „Memo“ Kesim – in Kleve gewinnen konnten Das Spiel im Bresserberg-Stadion (Bresserbergstr. 49, 47533 Kleve) wird am Sonntag um 14.15 Uhr angepfiffen.

Der 1. FC Kleve liegt momentan auf dem elften Tabellenplatz und hat mit 20 Punkten nur einen Zähler weniger als der ETB geholt. Im eigenen Stadion kann der FC bisher eine ausgeglichene Bilanz vorweisen: Den drei Heimsiegen stehen zwei Unentschieden und drei Niederlagen gegenüber. Trainiert wird Kleve von Umut Akpinar. Der 46-Jährige ist ein richtiges Klever Urgestein und verbrachte bisher seine komplette Fußballlaufbahn als Spieler (über 600 Spiele!) und Trainer bei seinem Heimatclub, was man im heutigen Fußball nur noch sehr selten vorfindet.

Das sagt ETB-Trainer Damian Apfeld zum letzten Hinrundenspiel seines Teams: „Auch wenn unser Spiel am letzten Wochenende ausgefallen ist, bleibt unser Ziel, den zweiten Sieg in Folge zu holen. Das ist uns diese Saison noch nicht so oft gelungen. Der 1. FC Kleve befindet sich zurzeit nicht in seiner besten Phase, was aber so einen Gegner extrem gefährlich macht. Kleve hat natürlich das Ziel, vor der Winterpause noch mal zu punkten, um nicht tiefer abzurutschen und einen gewissen Abstand zu den Abstiegsrängen zu halten. Wir wollen den Abstand auf Kleve punktemäßig erhöhen, was aber eine schwierige Aufgabe wird. Wir hatten Kleve schon auswärts im Pokalspiel und wissen um die Schwierigkeit der Aufgabe. Auch in diesem Spiel werden wir in allen Belangen das Maximum abrufen müssen.“

Im Lazarett der Schwarz-Weißen befinden sich Michele Cordi, Fatih Özbayrak, Alex Golz, Arman Corovic, Prince Kimbakidila und Christian Gojani.

(AS)

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